Die "von Dalheim" entstammen der Gemeinde Talheim. Zweige der Familie sind auch in Eberbach und Lauffen nachweisbar. In Diedesfeld gibt es eine von-Dalheim-Straße, die vermutlich auf Besitztum der Dahlheimer in dem heute zu Neustadt an der Weinstraße gehörenden Ortsteil verweist.
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Fundstellen zu Dalheim
Die Anzahl der Einträge in der folgenden Tabelle beträgt:
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von Dalheim, Philipp Melchior. 1597 II 23 Kämmerer (323, 291). 1597 V 1 Stallmeister (323, 292 v.). 1599 XI 1 Faut am Brurain (323, 401). 1604 VII 9 Hofmeister mit 4 reisigen Pferden (323, 758 v.). 1620 XI 13 Hof- und Ritter-Richter, Rat von Haus aus (326, 130)
Im Klausental stand im 16. Jahrhundert eine Kapelle mit Klause. Sie wurde von einem Waldbruder bedient. Zu ihr gehörten Acker, Wiesen und Wald, Wein- und Geldzinsen. Von dem alljährlich dort stattfindenden Klausenfeste gingen die Teilnehmer nach Alsterweiler und aßen und tranken. Daraus soll die Kirchweih entstanden sein. Im Jahre 1573 vertauschte der edle Stephan zum Jungen und seine Hausfrau Ursula v. Dalheim die Klause nebst Kirche und allem Zubehör, die sie von ihrem Vater ererbt hatte, an seinen Schwager Moriz von Morschheim.