Das Grabmal Oberstein der Ritter Oberstein steht heute an der Südseite der katholischen Kirche von Maikammer (Schulstraße). Es handelt sich wohl um mehrere Monumente. Zum einen die Grabplatten rechts und links und dazwischen das Doppelgrabmal aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit einem Aufsatz, der von zwei Pilastern begrenzt ist.
Grabmal Oberstein{{#if: 49°18'19.7" 8°7'54.6" |: 49° 18' 19.70" N, 8° 7' 54.60" E
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Der obere Teil des mittigen Aufsatzes (abgerundet) gehört möglicherweise nicht zu einem der Grabmäler[web 1].
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Doppelgrabmal (Mitte)
Die beiden Figuren im Doppelgrabmal (Johann Friedrich von Oberstein und Margarete von Frankenstein) stehen in einer Stichbogennische und werden von zwei Säulen (Pilaster) umrahmt. Auf diesen sind jeweils vier Wappen angebracht. Die linke Figur stellt einen verstorbenen Ritter (der Helm liegt zu seinen Füßen), die andere Figur seine Gemahlin in betender Haltung dar. Über dem Stichbogen nach vorne hängen zwei Tafeln mit Inschriften in Rollwerkeinfassung. Der Stichbogen selbst ist mit Engelsköpfen besetzt. In den Pilastern stehen unten "puttenartige" Wesen.
Inschrift zu Johann Friedrich von Oberstein
Die Inschrift mit Renaissancekapitalen (Großbuchstaben) ist stark verwittert. Sie lautet:
ANNO DOMINI |||| AUFF SAMPSTAG DEN 29 IVLY ZWISCHEN IX UND X UHRN NACHMITTAG IST IN CHRISTO SELINGLICH ENTSCHLAFEN DER EDEL UND ERNUEST HANS FRIDERICH VOM OBERSTEIN SEINS ALTERS 36 DEM GOTT EIN FROHLICHE UFFERSTANDTNUS GNEDIGLICH VERLEICHEN WOLE AMEN.
Inschrift zu Margarethe von Franckenstein
Die Inschrift mit Renaissancekapitalen (Großbuchstaben) ist stark verwittert. Sie lautet:
ANO DOMINI |||| FREITAG DEN 4 APRILIS MORGEN UM 4 UR IST IN GOT SELIGLICH ENTSCHLAFEN DIE WOLEDELE WITWE GEBORENE ZU FRANCKENSTEIN IRES ALTERS 74 IAR DER UND ALE CHRISTGLAUBIG GOT GNAD VERLEIHEN WOLLE AMEN.
Einzelgrabplatte (Links)
Es handelt sich um eine graue Sandsteinplatte mit einer Umschrift in spätgotischer Zierschrift. Sie lautet:
Anno dni M ccccc liij Montags nach oculi. Ist uerschiden der Edel vnnd Ernuest Viax vom Oberstein Zu Kredenburg. Deß fele got gnad amen.
In der Mitte der Platte zeigt sich ein Relief des Verstorbenen Viax von Oberstein (kniend) in Rüstung. Hinter ihm liegt ein Helm, auf dem zwei Handschuhe abgelegt sind. In den Ecken der Platte sind vier Wappen angebracht. Sie zeigen die verwandtschaftlichen Verhältnisse des Viax an. Die Platte besitzt eine Höhe von ca. zwei Metern und eine Breite von ca. neunzig Zentimetern.
Einzelgrabplatte (Rechts)
Es handelt sich um eine graue Sandsteinplatte mit einer Umschrift in Renaissancekapiteln. Sie lautet:
ANNO DOMINI 1557 DEN 26 JANVAR STARB DIE EDEL VND TVGENSAM FRAW MARG|||| GEBOREN VON DALHIEM WEILAND VIAX VOM OBERSTEINS VERLASENE WITWE DER SELN GOT GNAD AMEN.
Auf der rechten Seite der Platte ein Relief der Verstorbenen Margarete von Dalheim (kniend) vor einem Kreuz. Sie trägt einen Witwenschleier. In den Ecken der Platte sind vier Wappen angebracht. Die Platte besitzt eine Höhe von ca. zwei Metern (2,20) und eine Breite von ca. neunzig Zentimetern (0,92).
Aufsatz auf Doppelgrabmal (rechteckig, Mitte)
Der rechteckige Aufsatz wird von zwei Pilastern eingerahmt und zeigt zwei Wappen. Es handelt sich um das Wappen der verstorbenen Eheleute, links für Johann Friedrich von Oberstein (hier als Hans bezeichnet) und rechts der von Franckenstein. Die beiden Pilaster zeigen Schmuckwerk.
Aufsatz mit Muschel (oval, Mitte)
Der ovale Aufsatz wird dominiert von dem Muschelornament. Darunter finden sich 4 Wappen.
Grabmal oberstein 34.jpg
Über dem mittleren Teil ist ein quadratischer Aufsatz. Zwei kleine Säulen mit Blattornamenten schließen zwei vollständige Wappen (links Wappen 1, rechts Wappen 10) mit Helm und Helmzeichen ein[2].
Grabmal oberstein 37.jpg
Darüber ist als Abschluß ein halbkreisförmiger Stein, dessen oberer Teil mit einem Fächerornament, der untere etwas verlängerte gerade Teil aber mit den Wappen 1, 11, 12 und 13 ausgefüllt ist. Über dem Wappen 1 (links) ist wieder Helm und Helmzeichen angebracht[3]
Personenansichten
Auf den Grabmälern sind vier Personen abgebildet. Deutlich erkennen lässt sich nur noch das Abbild von Viax von Oberstein. Alle anderen Profile sind stark verwittert oder waren, wie im Falle von Margarete von Dalheim, nicht sehr detailliert ausgearbeitet.
Die Wappen sind in mehreren Beiträgen[lit 1] abgehandelt.
Wappen auf dem Pfeiler links von Johann Friedrich von Oberstein
Im Doppelgrab auf dem Pfeiler links von Johann Friedrich von Oberstein sind die folgenden Wappen zu erkennen. Die Reihenfolge der Wappen ergibt sich für beide Seiten aus der Stufung:
Mutter
Großmutter Vaterseite
Urgroßmutter Vaterseite
Gromutter Mutterseite
Wappen 1 (Johann Friedrich von Oberstein)
Pfeiler links
Wappen von oben Nr. 1
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Vollwappen der Dalheim (Thalheim, Talheim) nach Scheibler Nr. 229[4]ist dargestellt als eine silbern-schwarz gespaltene Spitze in wechselnden Farben. Die zugehörige Helmzier mit schwarz-silbernen Decken ein silbern-schwarz übereck geteiltes Paar Büffelhörner. Henschel [5] führt ein anderes Wappen für die Dalheim an, das im Lehenbuch des Bischoff Matthias (Rammung) von Speyer dargestellt ist . Auch Siebmacher[6] führt in seinem Wappenbuch ein anderes Schild (möglicherweise auch eine andere Familie) unter dem Namen Thalheim .
Gezeigt wird das Wappen der von Dalheim. Bezugsperson für das Wappen ist die Mutter des Verstorbenen: Margarete von Dalheim
Das Wappen ist innerhalb der Säule nochmals abgesetzt. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass mit diesem Wappen die direkte Vorfahrenlinie (Mutter) dargestellt wird.
Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 2
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Wappen 2 (Johann Friedrich von Oberstein)
Pfeiler links
Wappen von oben Nr.2
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Schweinheim. Bezugsperson für das Wappen ist die Großmutter des Verstorbenen: Walpurga von Schweinheim
Das Wappen kann nicht zugeordnet werden. Es liegen folgende Deutungen nahe: 1. CONRAT VON SCHW[egenheim].[7][anm 1]
2. Es könnte sich um ein Siegel der von Partenheim handeln. Auch für diese Familie ist eine Fiedel nachgewiesen. Es handelt sich um Brant von Partenheim. Allerdings wird dazu ein Dreiecksschild angegeben[8].
Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 4
schräggestellte Fiedel in einem mit Schindeln bestreuten Schild - in diesem Bild fehlen die Schindeln, die aber bei der zweiten Abbildung deutlich zu erkennen sind. #Wappen 1 (Margarete von Dalheim)
Eine Verbindung zu der Stadt Alzey liegt nahe. Sie führt ebenfalls eine schräggestellte Fiedel im Wappen. Der Bezug könnte sich über die Burgmannen von Alzey ergeben, zu denen auch Konrad von Schweinheim zählte.
Wappen 3 (Johann Friedrich von Oberstein)
Pfeiler links
Wappen von oben Nr.3
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Dalbingen. Bezugsperson für das Wappen ist die Urgroßmutter des Verstorbenen: Gertrud von Dalbingen
Das Geschlecht der Dalbingen konnte bisher nicht ausgemacht werden. Vielleicht sind es auch die "von Dalbenden". An anderer Stelle wird auch "von Düllingen" angegeben[9]. Im Keller des Anwesens Hartmannstraße 80 soll sich ein Brunnen befinden, auf dem das Wappen angebracht ist[10].
Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 5
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Wappen 4 (Johann Friedrich von Oberstein)
Pfeiler links
Wappen von oben Nr.4
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Wappen zeigt: In Rot einen silbernen Balken, begleitet von 3 (2:1) silbernen Lilien. Die Helmzier: 2 rote Stierhörner mit silbernem Balken bezeichnet.[11]
Gezeigt wird das Wappen der von Randeck. Bezugsperson für das Wappen ist die Großmutter des Verstorbenen müttlicherseits: Katharina von Randeck
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 3
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Flersheim. Bezugsperson für das Wappen ist die Mutter der Verstorbenen: Christina von Flersheim
Das Wappen ist innerhalb der Säule nochmals abgesetzt. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass mit diesem Wappen die direkte Vorfahrenlinie (Mutter) dargestellt wird.
Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 6
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Wappen 2 (Margarethe von Franckenstein)
Pfeiler rechts
Wappen von oben Nr.2
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Cleen. Bezugsperson für das Wappen ist die Großmutter der Verstorbenen: Irmel von Cleen
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 7
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Wappen 3 (Margarethe von Franckenstein)
Pfeiler rechts
Wappen von oben Nr.3
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Wappen ist geviert. Im Feld 1 steht in rot eine goldene Krone (Hinweis auf den sog. Kronenstamm), Feld 2 und 3 zeigen in silber vier blaue Eisenhütlein, Feld 4 ist wiederum rot. Auf dem Helm mit Decken steht eine schwarze Disteldolde. Im Scheiblerschen Wappenbuch sind die Felder gewendet dargestellt[12]. Das Wappen ist dem sog. Kronenstamm der Kronberg zuzordnen.
Gezeigt wird das Wappen der von Cronberg. Bezugsperson für das Wappen ist die Urgroßmutter der Verstorbenen: Apollonia von Kronberg
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 8
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Johannes Leonhardt gibt in seiner Zeichnung zudem eine Rispe(?) an, die bisher nicht zuzuordnen ist.
Wappen 4 (Margarethe von Franckenstein)
Pfeiler rechts
Wappen von oben Nr.4
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Helmstatt. Bezugsperson für das Wappen ist die Großmutter der Verstorbenen mütterlicherseits: Elisabeth von Helmstatt
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 9
Auf der Grabplatte des Viax von Oberstein sind vier Wappen aufgetragen. Sie lauten wie folgt:
Wappen 1 (Viax von Oberstein)
Wappen links
Wappen oben Nr.1
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß) als gedrehtes Wappen. Das Vollwappen der "Herren von Oberstey" aus dem Ingeram-Codex (251)[13]: Ein golden gekrönter roter Löwe. Helmzier ein roter, golden gekrönter Löwenrumpf zwischen zwei Federstößen aufstrebend, Helmdecken rot.
Gezeigt wird das Wappen der von Oberstein. Bezugsperson für das Wappen ist Die männliche Linie Oberstein mit dem Vater Heinrich von Oberstein.
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 1
Das Wappen der von Oberstein. Das GeschIecht führt das Wappen des gekrönten Löwen.
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Wappen 2 (Viax von Oberstein)
Wappen rechts
Wappen oben Nr.2
Bilder
Beschreibung
Erläuterung
Anmerkung
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). ./.
Gezeigt wird das Wappen der von Dalheim. Bezugsperson für das Wappen ist die Ehefrau des Verstorbenen Margarete von Dalheim.
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 2
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Wappen zeigt: In Rot einen silbernen Balken, begleitet von 3 (2:1) silbernen Lilien. Die Helmzier: 2 rote Stierhörner mit silbernem Balken bezeichnet.[14]
Gezeigt wird das Wappen der von Randeck. Bezugsperson für das Wappen ist die Schwiegermutter des Verstorbenen Katharina von Randeck.
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Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. ?
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Wappen zeigt: In Rot einen silbernen Balken, begleitet von 3 (2:1) silbernen Lilien. Die Helmzier: 2 rote Stierhörner mit silbernem Balken bezeichnet.[15]
Darstellung auf der Grabplatte (schwarz-weiß). Das Geschlecht führt das Wappen mit den ???[16].
Gezeigt wird das Wappen der von Dalbingen. Bezugsperson für das Wappen ist die Großmutter des Ehemanns Gertrud von Dalbingen.
Das Geschlecht der Dalbingen konnte bisher nicht ausgemacht werden. Vielleicht sind es auch die "von Dalbenden". An anderer Stelle wird auch "von Düllingen" angegeben[17]. Im Keller des Anwesens Hartmannstraße 80 soll sich ein Brunnen befinden, auf dem das Wappen angebracht ist[18].
Das Bild links zeigt das nachgezeichnete Wappen aus dem Artikel "Das Grabmal der Grafen von Oberstein" aus dem Jahr 1909, Nr. 5
↑Mader, Felix (1974) Die Kunstdenkmäler der Pfalz II. Stadt und Bezirksamt Landau. München, Berlin, Deutscher Kunstverlag, Seite 260f. [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=87] Literaturverzeichnis / Letzter Abruf 01. Dezember 2012
↑Leonhardt, J. (1909) Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer. IN Pfälzisches Museum, 26. Jahrgang. 9–13, Seite 12. [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=113] Literaturverzeichnis / Letzter Abruf 01. Dezember 2012
↑Leonhardt, J. (1909) Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer. IN Pfälzisches Museum, 26. Jahrgang. 9–13, Seite 12. [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=113] Literaturverzeichnis / Letzter Abruf 01. Dezember 2012
↑Scheibler, Freiherren von (unbekannt), ‹Wappenbuch: Scheiblersches Wappenbuch›, (Hg. Scheibler, von Freiherren, Seiten. (CMS 266), auch in: Alberti S. 823, Siebmacher Band: WüA Seite: 68 Tafel: 43, Rietstap/Rolland
↑Henschel, Hans-Dietrich (1995), ‹Rauenberg und die Junker von Dalheim Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung.› XIV (Band Seite(n): 107-125). (CMS 98).
↑siehe dazu: Debus, Karl Heinz (2013), ’Gesamtverzeichnis der Siegel im Gatterer-Apparat’, Koblenz (Hg. Andre, Elsbeth, (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Verlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz, Band/Ausgabe: 116,1 und 116,2) 723 und 376 Seiten. (CMS 693), Seite 210 Nr.915.
↑Debus, Karl Heinz (2013), ’Gesamtverzeichnis der Siegel im Gatterer-Apparat’, Koblenz (Hg. Andre, Elsbeth, (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Verlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz, Band/Ausgabe: 116,1 und 116,2) 723 und 376 Seiten. (CMS 693), Seite 168 Nr.715
↑Wolfert, Alfred F. (1986) Die Wappen im Lehnbuch des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz - 1471 -. In: Wackerfuß, Winfried (Hrsg.), Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften, Breuberg-Neustadt, Seite 311 und Tafel Nr. 6.
↑Scheibler, Freiherren von (unbekannt), ‹Wappenbuch: Scheiblersches Wappenbuch›, (Hg. Scheibler, von Freiherren, (CMS 266).
↑(1459), ‹Ingeram-Codex: Codex Cotta›, (Hg. Albrecht, IV. von österreich, Herzog, Seiten. (CMS 265).
↑Wolfert, Alfred F. (1986) Die Wappen im Lehnbuch des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz - 1471 -. In: Wackerfuß, Winfried (Hrsg.), Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften, Breuberg-Neustadt, Seite 311 und Tafel Nr. 6.
↑Wolfert, Alfred F. (1986) Die Wappen im Lehnbuch des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz - 1471 -. In: Wackerfuß, Winfried (Hrsg.), Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften, Breuberg-Neustadt, Seite 311 und Tafel Nr. 6.
↑Anmerkung Matzinger: Die im Siegel fehlende Schrift wird mit [egenheim] für Schwegenheim ergänzt. Ich gehe aber davon aus, daß es sich um Konrad von Schweinheim handeln könnte, was auch ergänzbar wäre.