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Reichskammergerichtsprozess 126

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Der Reichskammergerichtsprozess 126[urk 1] fand im Zeitraum von 1588 bis 1589 vor dem Reichskammergericht[lit 1] in Speyer statt. Beteiligte sind:

  • als Kläger:
  1. Wolf von Oberstein und Ludwig von Frankenstein (dieser als Vormund des Andreas von Oberstein (Kredenburg)[1], Sohn des Johann Friedrich von Oberstein)
  2. Statthalter von Neustadt an der Weinstraße, Philipp Wamboldt von Umstattals
  • als Beklagte:
  1. Sebastian von Daun, Graf zu Falkenstein, Herr zu Oberstein und Broich, Falkenstein.
  • Gegenstand der Klage:

Jagdrecht in Börrstadt, Weitersweiler und Jakobsweiler.

Urteil

Weblinks

Literatur

  1. ↑ Harthausen, Hartmut. Geistiges Leben im Umkreis des Reichskammergerichts in Speyer. Schriftenreihe der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e.V. 1st ed. Vol. 19. Wetzlar: Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung, 1997. Siehe auch: [1]

Einzelnachweise

  1. ↑ Anmerkung Matzinger: Es gibt noch einen Andreas von Oberstein, der bereits im 14. Jahrhundert lebte.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

  1. ↑ Kläger Wolf von Oberstein 1588 in: <wikindx resource=248/> Nachweis Nr.248

Begriffe

Kategorien

Reichskammergerichtsprozess 126 gehört den Kategorien an: Urkunde, Prozess

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