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Ursula von Dalheim: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' (auch: [[Talheim]]) (*unbekannt in Unbekannt (wahrscheinlich Rauenberg),†unbekannt in Unbekannt) war die Tochter von [[Eberhard von Dalheim]] und seiner Ehefrau [[Magdalena Truchsessin von Höfingen]]<ref>Abweichend davon: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol 189. Er nennt als Mutter Magdalena von Absberg.</ref>. {{PAGENAME}} gehört damit zur Linie von Talheim/Dalheim zu [[Rauenberg]]. {{PAGENAME}} hatte drei Brüder, [[Konrad von Dalheim]], [[Hans von Dalheim]] und [[Melchior von Dalheim (der Ältere)]]<ref>Henschel, Hans-Dietrich (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung, Seiten 107, 113 und 121.</ref>. {{PAGENAME}} war in erster Ehe verheiratet mit [[Christoff von Geispitzheim]] und in zweiter Ehe mit [[Stephan zum Jungen]]<ref>Beide Angaben siehe: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol. 189</ref>. {{PAGENAME}} steht in Beziehung zur [[Klause]] im [[Klausental]], einst zwischen [[Diedesfeld]] und [[Alsterweiler]] gelegen<ref>Remling, Franz Xaver (1884) Die Maxburg bei Hambach. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung.</ref>.
'''{{PAGENAME}}''' (auch: [[Talheim]]) (*unbekannt in Unbekannt (wahrscheinlich Rauenberg),†unbekannt in Unbekannt) war die Tochter von [[Eberhard von Dalheim]] und seiner Ehefrau [[Magdalena Truchsessin von Höfingen]]<ref>Abweichend davon: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol 189. Er nennt als Mutter Magdalena von Absberg.</ref>. {{PAGENAME}} gehört damit zur Linie von Talheim/Dalheim zu [[Rauenberg]]. {{PAGENAME}} hatte drei Brüder, [[Konrad von Dalheim]], [[Hans von Dalheim]] und [[Melchior von Dalheim (der Ältere)]]<ref>Henschel, Hans-Dietrich (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung, Seiten 107, 113 und 121.</ref>. {{PAGENAME}} war in erster Ehe verheiratet mit [[Christoff von Geispitzheim]] und in zweiter Ehe mit [[Stephan zum Jungen]]<ref>Beide Angaben siehe: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol. 189</ref>. {{PAGENAME}} steht in Beziehung zur [[Klause]] im [[Klausental]], einst zwischen [[Diedesfeld]] und [[Alsterweiler]] gelegen<ref>Remling, Franz Xaver (1884) Die Maxburg bei Hambach. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung.</ref>, nachweislich [[LA Sp D 1 Nr.653]].


Etwas detaillierter geht Remling auf die Lage und die Verhältnisse an der [[Klause]] ein, wenn er schreibt:
Etwas detaillierter geht Remling auf die Lage und die Verhältnisse an der [[Klause]] ein, wenn er schreibt:

Version vom 6. Oktober 2017, 11:52 Uhr

Ursula von Dalheim (auch: Talheim) (*unbekannt in Unbekannt (wahrscheinlich Rauenberg),†unbekannt in Unbekannt) war die Tochter von Eberhard von Dalheim und seiner Ehefrau Magdalena Truchsessin von Höfingen[1]. Ursula von Dalheim gehört damit zur Linie von Talheim/Dalheim zu Rauenberg. Ursula von Dalheim hatte drei Brüder, Konrad von Dalheim, Hans von Dalheim und Melchior von Dalheim (der Ältere)[2]. Ursula von Dalheim war in erster Ehe verheiratet mit Christoff von Geispitzheim und in zweiter Ehe mit Stephan zum Jungen[3]. Ursula von Dalheim steht in Beziehung zur Klause im Klausental, einst zwischen Diedesfeld und Alsterweiler gelegen[4], nachweislich LA Sp D 1 Nr.653.

Etwas detaillierter geht Remling auf die Lage und die Verhältnisse an der Klause ein, wenn er schreibt:

.

Erkenntnisse aus dieser Übertragung

Eisgasse in Ulfersheim[5]
Walterthum
Witschbach
Klause
Alsterweiler
Alsterweiler Kirchweih
Ursula von Dalheim war die Schwester von Melchior von Dalheim der Ältere und von Hans von Dalheim[6].
Moritz von Morschheim ist der Schwager von Stefan zum Jungen
Agens von Wachenheim ist die Schwägerin von Stefan zum Jungen
Agens von Wachenheim genannt von Böhl


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Abweichend davon: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol 189. Er nennt als Mutter Magdalena von Absberg.
  2. ↑ Henschel, Hans-Dietrich (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung, Seiten 107, 113 und 121.
  3. ↑ Beide Angaben siehe: Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Fol. 189
  4. ↑ Remling, Franz Xaver (1884) Die Maxburg bei Hambach. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung.
  5. ↑ Anmerkung Matzinger: Es handelt sich dabei wohl um den Ort Uelversheim
  6. ↑ Der Ältere oder der Jüngere?

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Ursula von Dalheim gehört den Kategorien an: Dalheim, Person

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