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Version vom 23. Dezember 2012, 15:09 Uhr

Der oder die Kalmit[lit 1] ist der Hausberg von Alsterweiler. Er liegt 673 Meter hoch über dem Meeresspiegel (NN). "Mächtig und doch im Zauber der lieblichen und belebenden Eigenart der deutschen Mittelgebirge liegt der Kalmit am Rande des Ostabfalles des Haardtgebirges." [2] Zur Abgrenzung gegenüber der "Kleinen Kalmit" (bei Ilbesheim)[3] wird die Kalmit auch als "Große Kalmit" bezeichnet [4].
Auf den Namen geht Karl Geib ein: "Man glaubt, daß die Benennung jenes Berges von dem römischen Worte Calamitas (Schade, hier namentlich Wetterschade) hergeleitet sey." [5] [6] Eine andere Ableitung stammt ebenfalls aus dem Lateinischen calvus mons (= kahler Berg) oder calvus meta (=kahle Miete).
| "Wenn ich auf dem Kalmit stehe, will es mir er-
scheinen, daß hier Natur- und Menschenkräfte zu- |
"Oh, moi Kalmid, wo ich dich so se,
ich so klä, du Nadur, |
| Franz Allmaras im Jahre 1931 in seiner Veröffentlichung zur Kalmitstraße.[7] |
Unbekannter Verfasser.[8] |
Die Kalmit ist über die Kalmitstraße zu erreichen. Die Kalmit ist auch für Sportler zu einer Herausforderung geworden[web 1].
Turm und Telegraph

Bereits im 19. Jahrhundert befand sich auf dem Kalmit eine Sendestation. "Kalmit bey Alsterweiler im Canton Edenkoben. Ein im Spätherbste 1819 von Steinen erbauter Turm. Höhe 20', im Geviert 10'. Kostenbetrage = 475 fl 40 Xr." [9].
Es darf davon ausgegangen werden, dass der Turm bereits in der französischen Zeit, vermutlich 1801 errichtet worden war. Vielleicht handelte es sich damals aber auch nur um eine Restaurierung. Der steinerne Turm ist ein Signal im Sinne eines Trigonometrischen Punktes. [10]
Sendeturm
Am Sendeturm auf der Kalmit sind mehrere Sender und Empfangsanlagen untergebracht. Eine Anlage sendet für UKW-Hörfunk[11].
Denkmal

Gedenkstätte

Gasthaus
Franz Allmaras hatte sich bereits in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts dafür eingesetzt, ein Gasthaus auf der Kalmit zu errichten. Es sollte dort entstehen, wo heute der Parkplatz unterhalb des Gipfels liegt. Sein Argument gegen eine Behausung auf dem Gipfel lautete: Zu windig.
Der Pfälzerwaldverein errichtete dann im Jahr...
Wege

Es führen viele Wege zum Kalmit; zu Fuß oder über die Kalmitstraße. Der Wanderer kann den Kalmitgipfel "durch das Alsterweiler Tal auf gutem Fußpfad, allerdings streckenweise mit starker Steigung, dem blauen Strich folgend, erreichen." [12] Erfreut wird er nach dieser Mühsal mit einem "unserer lohnendsten Aussichtspunkte" [13].
Die schönsten Wanderwege zur und um die Kalmit finden sich auf dem Portal ...
Ein Wanderpfad (Markierung weiß-grüner Balken) führt von Alsterweiler aus in etwa 3/4 Stunden bergauf und überwindet dabei bis zum Gipfel der Kalmit etwa 500 Höhenmeter.
Weblinks
Literatur
- ↑ <wikindx keyword=104/>
Einzelnachweise
- ↑ Aufnahme: user:matzinger2006
- ↑ <wikindx resource="97"></wikindx>
- ↑ Kleine Kalmit [1]
- ↑ Mehlis, C. Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ <wikindx resource="97"></wikindx>
- ↑ Ausführlicher dazu: [2]
- ↑ Allmaras, Franz (1931): Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer (1931) Jahrgang 42, Nr. 241, Seite 4
- ↑ Unkannter Dichter (ohne Jahr): mündliche Überlieferung.
- ↑ Landesvermessungsamt Koblenz: Akte vom 8. September 1851 zu den Kosten für die Hauptsignale im Rheinkreis.
- ↑ Lang, Winfried (Hg.) (unbekannt): Der optische Telegraph im Pfälzerwald - ein kollektiver Irrtum? ohne Verlag, ohne Datum
- ↑ http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Kalmit Sender Kalmit
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Kalmit gehört den Kategorien an: Alsterweiler, Berg
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Referenzierungen
- ^ Friedmann, Andreas Urban (2013)
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Kein Titel angegeben.
Kein Schlüssel angegeben.
Seite: 494 494
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Haingeraide · Alsterweiler · Ordnung · Weistum
Quelle: Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen
Erscheinungsjahr: 2013
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Weistum · Haingeraide
LINK: Haingeraide
Eine PDF-Angabe fehlt.
Es ist keine Wikiseite vorhanden. - ^ Titel: Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628.
Schlüssel: Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel#Artikel_9
Seite: Artikel_9
Zitat: Item der Morschenberg, der Newbusch, Daubenberg undt Kallenth ist auch verbotten bey sechs lb hl.
Übertragung: Friedmann (2013)
Anmerkung: Am Morschenberg, Neubusch, Daubenberg und Kalmit ist es auch verboten (siehe Artikel 8).
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Morschenberg · Neubusch · Daubenberg · Kalmit · Kallenth
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 2
Sammlung: Geraidespruch · Weistum · Maikammer · Alsterweiler · Ordnung
LINK: Alsterweiler · Maikammer
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Vierte Mittelhaingeraide - ^ Hoffmann und Cerf (1823).
Titel: Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung unter die Gemeinden Didesfeld, Maykammer, Kirrweiler und St. Martin..
In: keine, Hoffmann und Cerf (Hg.),, Maikammer-Alsterweiler,, Band ,Heft Nummer: 1)
Seite: 1
Ein Schlüssel fehlt.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Die gültige Kartenreferenz zur Teilung der Vierten Mittelhaingeraide.
Schlagwort: Plan · Plan · Haingeraide · Vierte Mittelhaingeraide · Teilung · Alsterweiler
Quelle: Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung
Erscheinungsjahr: 1823
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Plan · Teilung
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.
Es ist keine Wikiseite vorhanden. - a b Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_122
Seite: Seite_122
Zitat: Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · König Max I. · Kalmit · Denkmal · Einweihungsfeier
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_122.pdf
WIKI: [[1]] - ^ Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_51
Seite: Seite_51
Zitat: Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Gemeinderatsbeschluss vom 16. Februar 1824
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · König · Max I. · Gemeinderat · Johann Martin Baumann · Bildhauer
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_151.pdf
WIKI: [[1]] - ^ Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_363
Seite: Seite_363
Zitat: Eine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Fotografie
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Fotografie · Hilgard-Villard · Gartenanlage · Pavillon · Emil Damm · Bruno Damm · Engelhardt Koch
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Alsterweiler · Hilgard-Villard · Gartenanlage
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Gartenanlage Hilgard-Villard - ^ Redaktion N.N. (1894)
- a b N.N. (Redaktion). (1916), Titel: Die Kalmit als meteorologische Beobachtungsstation. Aus der Rheinpfalz..
In: Pfälzischer Kurier / Die Pfalz, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ,
Seite: Seite_1916-Oktober-04-Mi
Schlüssel: Pfälzischer Kurier#1916-Oktober-04-Mi
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Die Kalmit als meteorologische Beobachtungsstation. (P) Aus der Rheinpfalz, 4. Okt. Die Errichtung einer meteorologischen Beobachtungsstation auf der Kalmit wird nun zur Tatsache. Schon seit 12 Jahren war das Hauptvorstandsmitglied des Pfälzer Waldvereins, Herr Heinrich Kohl, bemüht, Gelehrte auf das Projekt hinzuweisen. Exzellenz Geh.=Rat v. Neumayer hat sich für diese Idee so sehr begeistert, daß er versprach, einen Seismographen zur Erdbebenbeobachtung zu stiften. Leider ist er an dem Tage, an welchem er die Kalmit zu diesem Zweck besuchen wollte, gestorben. Weiter hat Professor Rudolph von der Erdbebenzentralstation in Straßburg gelegentlich einer Besichtigung diesen Berg als für seismographische und meteorologische Beobachtungen vorzüglich geeignet befunden. Greifbare Gestalt hat die Sache angenommen mit dem umfangreichen Gutachten, welches kürzlich der Vertreter der meteorologischen Zentralstation in München, Herr Dr. E. Alt, über die Vorteiler einer ständigen meteorologischen Beobachtungsstation auf der Kalmit sowohl für die Wissenschaft, als auch für die Praxis, ausgearbeitet hat. Er sagt darin u.a.: Die Kalmit ist nicht nur die höchste Erhebung der Haardt, sondern nimmt durch den steilen Anstieg aus der Rheinebene eine für meteorologische Beobachtungen besonders günstige Lage ein. Die Kalmit verhält sich ähnlich wie die Zugspitze, die ja auch als höchste Erhebung in weiter Umgebung ziemlich unvermittelt vom Alpenvorland in die Höhe strebt und dadurch, wie nachgewiesen ist, viel mehr die meteorologischen Verhältnisse der freien Atmosphäre wiedergibt, als ein inmitten eines Gebirgslandes gelegener Gipfelpunkt. Dabei beträgt die relative Höhe des Kalmitgipfels, bezogen auf das mittlere Niveau der Rheinebene, mehr als 550 Meter Höhe, während beispielsweise die relative Höhe des als idealer Beobachtungspunkt bekannten Hohenpeißenberg gegen Weilheim nur etwa 400 Meter mißt. Vor allem wire es von höchstem Interesse sein, den Uebergang vom Klima der Westpfalz nach dem der fruchtbaren Rheinebene zu studieren. Das Klima der Westpfalz ist ja durch die vorherrschenden ozeanischen Westwinde bedingt, die dann dem topographischen Aufbau des Geländes folgend am Luv der Haardt emporsteigen, um schließlich in die Rheinebene herabzugelangen. Besonders die Dynamische Meteorologie wird eine Reihe höchst interessanter und sowohl für die Wetterkunde, wie für die Klimatologie hochwichtige Fragen des Pfälzer Landes beantworten können, wenn auf dem Gipfel der Kalmit systematische Beobachtungen über Windrichtung und Windstärke angestellt werden. Selbstverständlich sind die meteorologischen Daten des Kalmitgipfels auch für die Luftschiffahrt von hohem Interesse: insbesondere erwähne ich in dieser Hinsicht die geradezu ideale Lage der Kalmit als Gewitterbeobachtungs- und Warnungsstelle. Die Lage der Kalmit scheint mir auch besonders geeignet, aus meteorologischen Beobachtungen Schlüsse auf die typischen Eigenschaften des Klimas der Pfälzer Rheinebene, einer vorzüglichen Kulturgegenden ganz Deutschlandes, folgern zu lassen. nach dieser Richtung wird das Studium der vertikalen Temperaturverteilung zu den einzelnen Jahreszeiten zu den ersten Aufgaben der berufenen Fachkriese gehören. Wenn es noch gelingen sollte, im Laufe der Zeit auf etwa halber Höhe zwischen Maikammer und dem Kalmitgipfel einen Thermographen, der nur in bestimmten Zeitabschnitten zu bedienen wäre, aufzustellen, so könnte die Erforschung der vertikalen Temperaturverteilung mit einer nur sehr selten möglichen Gründlichkeit durchgeführt werden. Damit steht ja in engster Beziehung die Frage der Frostgefahr, die gerade für die an Hängen der Haardt in höchster Blüte stehende Weinkultur von größter Bedeutung ist. In gleichem Zusammenhang dürfen auch die auf dem Kalmitgipfel über Sonnenscheindauer, Bewölkung usw. anzustellenden Beobachtungen auf weitgehendes Interesse rechnen. Endlich ist noch auf die Wichtigkeit eines meteorologischen Observatoriums auf der Kalmit für die Wettervorhersage hingewiesen. Die Kalmit ist al ein nach Westen vorgeschobener Höhen-Posten zu betrachten, dessen Beobachtungen in den häufigen Fällen, in denen ein unser Wetter beeinflussendes Aktionszentrum von Westen gegen Zentraleuropa vordringt, von ausschlaggebender Bedeutung für die allgemeine, noch mehr aber für die lokale Wettervorhersage werden dürfte. Soweit das Gutachten einer maßgebenden Autorität. Der Pfälzerwaldverein betrachtet die Lösung dieser Aufgabe in der an wissenschaftlichen Stellen ohnedies armen Pfalz als eine nationale Tat und er setzt seinen Stolz darein, trotz der aus der Kriegszeit resultierenden finanziellen Schwierigkeiten sie gerade jetzt zu lösen. Das Projekt ist bereits so weit gediehen, daß die Station in nächster Zeit ihrer Bestimmung übergeben werden kann. Die Instrumentenhäuschen dürften bereits von München nach der Pfalz unterwegs sein.
Anmerkung: Landesbibliothek Speyer / Z 20, eingesehen am 29. April 2025 / vollständig in CITAVI
Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Pflanzgarten · Wingert · Weinberg · Observatorium
Quelle: Pfälzischer Kurier
Erscheinungsjahr: 1916
Erscheinungstag: 4. Oktober
Stufe: 6
Sammlung: Kalmit
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Kalmit